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Neue Impulse für EU-Programm Leader+

(LPA) Was ist in den letzten Jahren bereits im Rahmen des EU-Programmes Leader+ umgesetzt worden? Und wie und wo können dem Programm in Südtirol neue Impulse verliehen werden? Mit diesen Fragen hatte sich der Leader+-Begleitausschuss zu befassen, der heute zum dritten Mal seit dem Startschuss zum Programm getagt hat.

Der Begleitausschuss hat heute das Leader+-Programm unter die Lupe genommen
Beim heutigen Treffen des Begleitausschusses ging es zunächst darum, einen Überblick über den Stand der Umsetzung von Leader+ in Südtirol zu erhalten, der allgemein sehr positiv bewertet wurde. In einem zweiten Schritt wurden die noch geplanten Maßnahmen im Rahmen des EU-Programmes unter die Lupe genommen, die Programmdokumente wo notwendig ergänzt und darüber diskutiert, wie und wo neue Impulse für die Umsetzung noch ausstehender Projekte verliehen werden könnten. Schließlich hatte sich der Begleitausschuss noch mit den Informationsmaßnahmen im Rahmen des Leader+-Programmes zu befassen.

Über das EU-Programm Leader+ werden Projekte gefördert, mit Hilfe derer die Entwicklung von strukturschwachen Gebieten vorangetrieben werden kann. Für den Programm-Zeitraum 2000 bis 2006 werden über dieses Programm fast 16 Millionen Euro an öffentlichen Mitteln in Südtirol investiert. Zur Hälfte stammen diese Mittel aus den Töpfen der EU, zu 35 Prozent aus jenen des Staates, den Rest (15 Prozent) übernimmt das Land.

Der Begleitausschuss des Leader+-Programmes, der heute in Bozen getagt hat, setzt sich aus Vertretern der Europäischen Kommission, des Landwirtschafts- und des Finanzministeriums, der betroffenen Landesabteilungen sowie der Wirtschafts- und Umweltverbände, des Südtiroler Bauernbunds, des Frauenbüros des Landes und der Lokalen Aktionsgruppen zusammen.

chr

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