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Straße nach Gummer ist breiter und sicherer
LPA - Vier Monate früher als geplant ist die 3,6 Kilometer lange in den vergangenen Monaten ausgebaute Straße von Birchabruck nach Gummer fertig geworden. Gummer ist nun durch eine kurze Straßenstrecke mit der Landeshauptstadt verbunden. Autobusse und Pkws kommen jetzt aneinander vorbei, wenn sie sich auf der Straße begegnen. Auch die Kurven sind übersichtlicher und breiter geworden.
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„Bis vor einem Jahr entsprach die schmale Straße in keiner Hinsicht mehr den Anforderungen“, sagt Bautenlandesrat Florian Mussner. Bei der Planung sei man darauf bedacht gewesen, die bestehende Trasse zu nutzen und lediglich die Straßenbreite zu verändern. Bestehende größere Bauwerke wie etwa hohen Stützmauern wurden beibehalten. „Die Kehren sind nun auf einen Kurvenradius von zwölf Meter ausgebaut worden und die Fahrbahnbreite wurde so gewählt, dass ein Autobus und ein Pkw, die sich treffen, aneinander vorbei können“, erklärt Landesrat Mussner. „Es ist besonders wichtig, dass die Straßen für öffentliche Verkehrsmittel bzw. für Busse geeignet sind“, betont er.
Die verbreiterte Straße nach Gummer könne nun außerdem bei Sperren auf der Eggentaler Straße als Umleitung genutzt werden.
Außer an der zweiten Kehre gab es in der Bauphase kaum Probleme im schwierigen Gelände durch das die Straße verläuft. An der zweiten Kehre kam es wegen schlechten Wetters zu Rutschungen. Eine höhere Mauer wurde gebaut und die Rutschungen so gestoppt. Natürlich seien viele Felssicherungsarbeiten und somit Straßensperren notwendig gewesen, so der Landesrat.
Mussner lobt das Engagement und die konstruktive Mitarbeit von Bürgermeister Albin Kofler in der Bauphase sowie alle am Bau Beteiligten.
Die Bauarbeiten hat das Unternehmen Gasser ausgeführt. Für die Planung wurde war das Büro von Ingenieur Seehauser zuständig. Peter Cappello vom Landesamt für Straßenbau Mitte Süd hat den Bau für die Landesverwaltung mitverfolgt.
SAN