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Schülerbeförderung: Alle Dienste zeitgerecht eingerichtet
(LPA) Zum ersten Mal konnten heuer alle Schülerbeförderungsdienste, um die termingemäß angesucht worden ist, rechtzeitig zu Schulbeginn eingerichtet werden. Dies gaben heute (22. Oktober) die zuständigen Landesräte Otto Saurer (Bildung) und Thomas Widmann (Mobilität) anlässlich einer Pressekonferenz bekannt. Grund für die schnelle Abwicklung ist auch ein neues Ausschreibungsverfahren.
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Dass sich dieser Aufwand lohnt, bestätigt heute Landesrat Saurer: "Wir investieren in den Schülerbeförderungsdienst eine erhebliche Summe, die aber notwendig ist, um das Recht auf Bildung sicherzustellen", so Saurer. "Auch leisten wir dadurch einen großen Beitrag zur Verhinderung der Landflucht und zur Begünstigung des Familienlebens", so der Landesrat.
Stolz sind die beiden Landesräte Saurer und Widmann darauf, dass im heurigen Schuljahr zum ersten Mal alle Schülerbeförderungsdienste, um die zeitgerecht angesucht worden ist, bis zum Beginn des Schuljahres eingerichtet werden konnten. Als Gründe dafür nennt Landesrat Widmann einmal die enge Zusammenarbeit zwischen den beiden Landesräten und ihren Abteilungen, zum zweiten aber auch einen geänderten Ausschreibungsmodus. Anstatt wie bisher drei Ausschreibungen durchführen zu müssen, hat man sich heuer auf zwei beschränkt und dabei nicht vergebene Dienste über separate Verhandlungen an den Mann gebracht. "Damit haben wir nicht nur die Bearbeitungszeiten verkürzen und den Schulbeginn als Termin einhalten können, sondern auch Einsparungen von insgesamt 406.000 Euro erzielt", so Widmann.
"Wir konnten heuer nahezu alle technischen Schwierigkeiten in den Griff bekommen", erklärt dazu Landesrat Saurer. Lediglich eines macht den beiden Landesräten noch Sorgen: "Leider halten sich einige Eltern und Gemeinden nicht an den festgesetzten Termin für die Abgabe der Ansuchen um die Schülerbeförderung", so Saurer. Dies führe dazu, dass verspätete Gesuche nicht rechtzeitig zu Schulbeginn abgewickelt werden könnten. "Am Montag werden wir der Landesregierung die letzten 55 Dienste vorlegen, von denen aber bis auf zwei alle bereits funktionieren", erklärt dazu Widmann.
chr