Aktuelles

Landespersonal: Garantiekomitee für Gleichbehandlung ernannt

Landesregierung ernennt Einheitliche Garantiekomitee für vier Jahre – Gremium soll für Chancengleichheit, gutes Arbeitsklima und den Schutz vor Diskriminierung sorgen

BOZEN (LPA). Die Landesregierung hat am 27. Februar das neue Einheitliche Garantiekomitee für Chancengleichheit, Wohlbefinden der Bediensteten und Nichtdiskriminierung für eine Amtszeit von vier Jahren eingesetzt.

"Mit diesem Komitee fördern wir ein faires, inklusives und respektvolles Arbeitsumfeld. Unser Ziel ist es, Rahmenbedingungen zu schaffen, unter denen sich jede und jeder gesehen, wertgeschätzt und unterstützt fühlt", betont der Landeshauptmann Arno Kompatscher, der den Beschluss vorgeschlagen hat. 

Das achtköpfige Komitee ist paritätisch besetzt und umfasst Vertreterinnen und Vertreter sowohl der Landesverwaltung als auch der repräsentativsten Gewerkschaften. Die Zusammensetzung berücksichtigt die Sprachgruppen sowie eine ausgewogene Geschlechterverteilung. Zur Vorsitzenden wurde Valeria Ersilia Trevisan ernannt. Von der Landesverwaltung namhaft gemacht wurden Katarína Kovácová, Bruno Ferdigg und Werner Pramstrahler; Ersatzmitglieder sind Eleonora Benin, Ute Gebert, Michael Schuen und Bernhard Lochmann. Die Gewerkschaften werden im Komitee von Raffaella Cerutti (Ersatz: Silvia Antico), Silvia Seiwald (Ersatz: Martina Resch), Günther Bassi (Ersatz: Thomas Kuen) sowie Peter Paone (Ersatz: Ewald Lardschneider) vertreten sein.

Auch der Generaldirektor Alexander Steiner unterstreicht die Bedeutung des neu bestellten Gremiums: "Das Garantiekomitee begleitet uns aktiv dabei, die Verwaltung moderner, gerechter und menschlicher zu gestalten. Es ist ein wichtiger Partner für die Förderung eines wertschätzenden Miteinanders."

Die Mitglieder des Gremiums bleiben für vier Jahre im Amt und wurden durch ein internes Auswahlverfahren bestimmt. Das Sekretariat des Komitees wird vom Landesamt für Personalentwicklung geführt.

LPA/san