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Archeobrowser: Vorstellung am 29. März mit LRin Kasslatter Mur und LR Berger
LPA - Welche Gebiete und Landstriche Südtirols sind von archäologischem Interesse? Wo könnte man bei Grabungen auf archäologische Funde stoßen? Diese und andere Fragen können künftig auch mit Hilfe des Archeobrowsers beantwortet werden. Es handelt sich dabei um eine digitale archäologische Karte. Die Landesrätin für Denkmalpflege, Sabina Kasslatter Mur, und der Landesrat für Informatik, Hans Berger, werden das gemeinsame Projekt am kommenden Mittwoch, 29. März, im Palais Widmann in Bozen vorstellen.
Eine neue Plattform, über die ein Zugang zu archäologischen Daten und somit die Möglichkeit ihrer Nutzung geschaffen werden, ist in Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen Denkmalpflege und Informatik geschaffen worden. Es handelt sich dabei um den Archeobrowser: über ihn werden archäologische Fundstellen in einer digitalen Karte dargestellt. Angaben und Daten können dann interaktiv abgerufen werden. Erfasst und dokumentiert wurden bisher über 4500 Fundstellen.Das Projekt Archeobrowser wird
am kommenden Mittwoch, 29. März 2006
um 10.30 Uhr
im Pressesaal der Landesreagierung
Palais Widmann, Crispistraße 3, Bozen
durch die Landesrätin für Denkmalpflege, Sabina Kasslatter Mur, und den Landesrat für Informatik, Hans Berger, vorgestellt. Über den Archeobrowser werden nicht nur archäologisch interessierte Bürgerinnen und Bürger oder Schüler zu interessanten Informationen kommen, das informatische Instrument hat auch praktische Bedeutung. So können sich beispielsweise Bauherren vorab darüber informieren, ob ihr Bauvorhaben sich in einem archäologisch bedeutenden Gebiet befindet, was Baustopps oder Bauaufschiebungen mit sich bringen könnte.
jw
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