Seitdem ist Peter Senoner eine Wespe
Zeichnungen, 49-teilig, auf Passepartout in einem Schuber. Der Zeichenzyklus "Seitdem ist Peter Senoner eine Wespe" besteht aus 49 Zeichnungen, die im Herbst 2006 für die Gestaltung der linken Seite der Zeitschrift "Quart. Heft für Kultur Tirol" entstanden sind. Inhaltlich geht es um die Verwandlung des Künstlers in eine Wespe, die unterschiedliche Stadien durchlebt. Das Insekt befällt die Gegenstände, die sich im Umfeld des Künstlers befinden, und den Menschen selbst. Publiziert in Quart - Heft für Kultur Tirol, Nr. 7, 2006, S. 4-120.
- Objektbezeichnung:
- Zeichnung (Kunst)
- Inventarnummer:
- 214412
- Hersteller:
- Senoner, Peter
- Sammlung:
- Kunstankauf, Abteilung Deutsche Kultur
- Datierung:
- 2006
- Material:
- Bleistift, Buntstift, Papier
- Technik:
- gezeichnet
- Institution:
- Landesvermögensamt
- Maße:
- je Höhe 37 cm, Breite 26 cm
- Schlagwort:
- Figürlich
- Historische-kritische Angaben:
- Transformationsprozesse und Mutationen stellen ein Leitmotiv im zeichnerischen, animierten und skulpturalen Werk von Peter Senoner dar. Im Zentrum stehen geschlechtslose Kreaturen zwischen menschlicher, animalischer und vegetabiler Gattung. In zeichnerischen oder medialen Überarbeitungshandlungen entstehen seismografische Projektionsflächen für Sehnsüchte und Ängste der Gegenwart zwischen der Beschwörung des Fantastischen und Techniken der naturwissenschaftlichen Objektivierung. (Marion Piffer Damiani, in „Arbeiten. Lavori in corso”, Bozen 2011, S. 248)
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