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Schutz vor Steinschlag: Zwei Eingriffe auf der Gadertalerstraße

Maßnahmen zum Schutz vor Steinschlag und zur Erhöhung der Sicherheit in Höhe von insgesamt 3,25 Millionen Euro geplant – Landesrat Alfreider: "Unabdingbar aufgrund der Auswirkungen des Borkenkäfers"

ENNEBERG/ST. MARTIN IN THURN (LPA). Auf der Staatsstraße ins Gadertal (SS244), bei Enneberg und bei St. Martin in Thurn, sind zwei Eingriffe geplant: Es handelt sich um notwendige Steinschlagschutz- und Sicherheitsmaßnahmen. In ihrer Sitzung vom 25. März hat die Landesregierung die technischen Eigenschaften und die geschätzten Kosten für beide Vorhaben genehmigt.

"Die Auswirkungen des Borkenkäfers auf das Waldgebiet machen diese Arbeiten dringend und unabdingbar, um die Sicherheit auf der Gadertaler Staatsstraße zu gewährleisten", betont Mobilitätslandesrat Daniel Alfreider. Die Ausschreibung der Arbeiten wird in Kürze erfolgen. "Läuft alles reibungslos, könnten die Arbeiten bereits im Herbst 2025 beginnen", sagt der Landesrat.

Der erste Eingriff bei Enneberg ist zwischen Kilometer 10+000 und 10+500 der Gadertalerstraße geplant, die Kosten für diese Arbeiten werden auf 750.000 Euro geschätzt. Für die zweite Maßnahme bei St. Martin in Thurn, die zwischen Kilometer 11+500 und 12+800 geplant ist, betragen die Kosten schätzungsweise 2,5 Millionen Euro.

LPA/gm/mpi