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Stahlwerke: Konstruktive Diskussion mit Gewerkschaftsvertretungen
Landeshauptmann Kompatscher und Landesrat Galateo treffen Gewerkschaftsvertretungen der Stahlwerke – Kontinuität der Beschäftigung und der Produktion als gemeinsames Anliegen
BOZEN (LPA). Die Kontinuität der Stahlproduktion und die Absicherung der Beschäftigung sind die zentralen Ziele der Gespräche rund um die Zukunft der Stahlwerke Bozen. Landeshauptmann Arno Kompatscher und der Landesrat für Wirtschaftsentwicklung, Marco Galateo, ist am 13. Februar mit Vertretungen der Gewerkschaften zu einem mehr als einstündigen, offenen und konstruktiven Treffen zusammengekommen. Beim Austausch im Innenhof von Landhaus 1 waren auch Generalsekretär Eros Magnago, die Direktorin der Landesabteilung Wirtschaftsentwicklung Manuela Defant, Riccardo Conte (FIM SGB CISL), Marco Bernardoni (FIOM CGIL) und Giuseppe Pellela (UILM UIL SGK) und Vertretungen des Arbeiter der Stahlwerke anwesend.
"Wir suchen gemeinsam mit dem Unternehmen nach einer Lösung, die den Arbeitnehmern Garantien bietet und mit den Erfordernissen des Unternehmens in Einklang steht, ohne dabei das Gesetz zu verletzen", hob der Landeshauptmann nach dem Treffen hervor. "Eine direkte Verhandlung ist laut geltendem Recht nicht möglich, denn das Gesetz verlangt ein öffentliches Verfahren".
"Die Stahlproduktion in Bozen ist von strategischer Bedeutung für Südtirol und für die Südtiroler Landesregierung", betonte Landesrat Galateo. Das Gesprächsklima mit dem Unternehmen sei positiv: "Wir wollen die Kontinuität der Beschäftigung für die derzeitigen Arbeitnehmer gewährleisten."
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